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Akasha war kaum zu bremsen als Junghund, nichts was sie nicht interessierte, jagte und sich eigen machen wollte, halbherzige Erziehungsversuche wurden ignoriert. Andererseits erwachte trotz ihres ungestümen Wesens der Gefallen gestellte Aufgaben zu erledigen. Suchspiele, Klettern, Herkommen etc.
Die Bindung wuchs dadurch schnell und kontinuierlich. Kleine erzieherische Aufgaben wurden fröhlich erledigt und entsprechend belohnt. Von Anfang an musste ich konsequent, einfallsreich, fair und sehr souverän sein. Jede Schwäche oder Unsicherheit machte sie nicht unsicherer, nein im Gegenteil. Sie war sich selbst so genug, völlig unabhängig und stark im Wesen. Wer ihrer nicht genug war, dem wendete sie sich einfach ab. Noch heute ist es so. Sie bevorzugt klare Linien, bevorzugt bei Besuchern meist die Männer zum knuddeln und spielen. Jedoch ist sie ohne Frage mein Hund. Sie liebt meinen Mann und bevorzugt ihn zum stundenlangen Kraulen (eine Katze ist echt nichts dagegen!) und Spazieren. Sie liebt die Kinder unendlich. Doch wenn ich aufstehe und gehe, ist sie stets neben mir.
Sie lernt sehr schnell und überraschte dementsprechend. Sie zeigt eine sehr hohe Verknüpfungsgabe. Man musste wirklich Tempo halten und selbst nochmal viel dazu lernen um ihr gerecht zu werden.
Es hat sich gelohnt!
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